BG
Yvonne Fothe Psychothriller Autorin

Yvonne Fothe

@yvonnefothe.autorin

Schreibe mir

Über mich

Berlin. Jahrgang 1985. Ich schreibe über das, was unter der Oberfläche lauert.

Schreiben wollte ich schon immer. Ich habe meiner Schwester früh versprochen, ihr irgendwann ein Buch zu widmen. Ich habe angefangen – Fantasy, Krimis – immer heimlich. Ich habe es nie jemandem erzählt.

In der Weiterbildung zur psychologischen Beraterin lernte ich dann, wie fragil Wahrnehmung ist. Wie schnell Wahrheit kippt. Wie komplex menschliches Verhalten wirklich ist. Diese Erkenntnis veränderte auch mein Schreiben.

Die Idee zu Nora entstand im Jahr 2021. Ich plante, recherchierte, formte Figuren – aber schrieb nicht. Aus Angst?

Vielleicht.

Bestimmt sogar.

Das erste mal sprach ich mit einem Freund, der selbst schreibt, über die Geschichten in meinem Kopf. Er war mein Anstoß und und meine Motivation.

Ich informierte mich übers Self-Publishing. Und begriff: Es gibt keinen Grund mehr zu warten.

Jetzt schreibe ich. Konsequent. Psychologisch fundiert. Ohne Kompromisse.

Mindturner. Das ist, was ich schreibe.

Mein Herz gehört Skandinavien – ich spreche Schwedisch und Dänisch und verliere mich gern in nordischen Wäldern oder am Meer. Das Tattoo auf meiner Haut erinnert mich daran: Wald und Wasser, Ruhe und Tiefe.

Es gab eine Zeit, da hatte ich über hundert Pflanzen in meiner Wohnung. Meinen eigenen Dschungel. Bis ich feststellte, dass Kakteen die besseren Mitbewohner sind.

Morgens bin ich ein hoffnungsloser Fall. Der Wecker klingelt, ich drücke auf Snooze. Dreimal. Mindestens. Erst nach 30 Minuten bin ich wirklich da. Manche nennen es Verzögerungstaktik. Ich nenne es sanften Übergang zwischen Traum und Wirklichkeit. Und ich habe mitunter wilde Träume.

Ich gehe gern spazieren – am liebsten mit Frodo, meinem Chihuahua, der trotz seiner Größe überzeugt ist, ein Wolf zu sein. In der Küche hingegen findet man mich selten. Ich koche nicht, aber ich kann hervorragend die Mikrowelle bedienen.

Willst du mehr über mich wissen?

Folge mir auf Instagram.

Dort teile ich regelmäßig Einblicke in mein Schreiben, meinen Alltag und meine Pläne.

Wie (m)ein Buch entsteht

Mein Debüt heißt 'Nora'.

Alles beginnt in einem Berliner Café: Nora blickt auf – und erkennt im Gesicht einer Fremden ihre Schwester. Ihre Schwester, die seit Jahren tot ist.

Von diesem Moment an gerät Noras Leben aus den Fugen.

Nora ist ein psychologischer Spannungsroman über Wahrnehmung, Erinnerung – und die Frage, wem wir trauen können. Uns selbst eingeschlossen.

Keine Splatter-Szenen. Keine sexualisierte Gewalt. Dafür psychologische Tiefe, die noch lange nachhallt.

Spannung entsteht im Kopf. Nicht auf dem Seziertisch.

So schreibe ich

95%

Psychologie

Spannung entsteht im Kopf, nicht auf dem Seziertisch.

90%

Atmosphäre

Dunkel, reduziert, mit Raum für eigene Bilder.

85%

Ambivalenz

Wahrheit ist nie eindeutig. Meine Geschichten auch nicht.

70%

Stille

Nicht jede Szene braucht Action. Manchmal ist Schweigen lauter.

95%

Unzuverlässiger Erzähler

Wenn die Hauptfigur zweifelt, zweifelst du mit.

0%

S*xuelle Gewalt

Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Plot Device. Nie.